Bandinfo und Biographie

 

    Ursprünglich als Projekt von zwei Leuten, Jörg Müller (Schlagzeug) und Stefan Walter (Gitarre) im Oktober 1998 gestartet, konnten sie innerhalb von kürzester Zeit die Band erweitern. Anfangs Dezember 1998 kamen weitere drei Musiker dazu: Franz Kocher (Bass), Felix Mahli (Gesang) und Marco Herzog (Keyboard). Mit dieser Konstellation wurden die ersten Bandproben bewältigt. Die Proben klappten erstaunlich gut, und jeder brachte seine Ideen in die Musik mit ein.

    Die ersten Gigs in der Absberger Hüttn brachte uns gute Kritiken von den Gästen. Eine Erkenntnis, auf der wir weiter aufbauen konnten. Der nächste Auftritt am "From Dusk till Dawn" Festival motivierte uns sehr, da wir uns vor über 1000 Leuten präsentieren durften. Bei diesem Auftritt wurde auch die erste Live-CD aufgenommen. Die nächsten Auftritte wie z.B. am Nennslinger Kelchfest und im Sudhaus Neumarkt waren ein voller Erfolg. An dieser Stelle vervollständigte sich Mosherie durch den Zweitsänger und Gitarrist Matthias Späth, der uns zu weiteren guten Ideen verholfen hat. Mit dieser Besetzung war Mosherie  im Jahr 2000 im Tonstudio und nahm ihr erstes Album "Picture of Death" auf. The first Album; mit neuen Tracks, unter anderem auch der erste Mosherie Klassiker Ottpott, ist auf dem Album zu finden. Die CD Release Party fand am 24.04.2002 im Gashaus Sessler in Worma statt. Es begleitete uns die Band Angel Tears. 

    Nach dem Release des ersten Albums, läuft es für uns immer besser. Wir hatten super Gigs z.B. in Böhmfeld, Manching (Gohst Police MC), Worma, Raitenbuch (Lost Sacrifice), Ansbach, Absberg, Gunzenhausen, u.v.m. Es verging die Zeit, und wir entschlossen uns ein neues Zweites Mosherie Album zu Produzieren. Ab mitte des Jahres 2002 begannen wir die Lieder für das neu Album zu schreiben. Der gänzliche unterschied zum ersten war, das wir uns viel mehr zeit lassen konnten. Das erste Album Picture of Death war fertig, und wir hatten keinen druck mehr, jetzt auf die schnelle ein zweites Album zu Produzieren. Es lief jetzt besser als je zuvor. Alle bastelten an den neuen Songs. Es wurde sehr auf Details geachtet, auf perfekte Übergänge, auf einen Hammer Sound. Alls dann nach langer Produktionszeit es soweit war, ein Studio zu suchen, wo das neue Album aufgenommen werden sollte, stand man vor einem Riesen Problem. Da das erste Album Picture of Death vom Sound nicht gerade der bringer war, entschlossen wir uns das ganze selbst in die hand zu nehmen. Franz Kocher und Jörg Müller bauten sich in Worma selbst ein kleines Tonstudio auf (FXG-K &MJ-M). Das Album wurde selbst aufgenommen und gemixed. Das Recording dauerte ziemlich lange, weil in der Band ein Umschwung zu spüren war. Unser Gitarist Stefan hatte eine neue Arbeitstelle, die nicht gerade vor der Haustüre lag, Felix musste sich auf sein Abitur vorbereiten, und unser Zweitsänger Dr. E. Späth musste seine Diplom Arbeit in Schwung bringen. Doch haben wir es irgend wie geschafft alles unter einen Hut zu bringen und das Album fertig Aufzunehmen. Das Feintune des neuen Albums übernahm Alex Krull (Atrocity) in seinen Mastersoundstudios, und ob man es glaubt oder nicht, zum ersten mal war die ganze Band Mosherie mit ihrem Sound zufrieden! Wir hoffen nun sehr das euch das neue Mosherie Album gefällt, und wir damit ein Stück weiter kommen. In diesem neuen Mosherie Album "Black Clouds Arise" steckt die ganze Mosherie Power von allen sechs Musikern, und wir geben Garantie, daß ihr diese Power auch spüren werdet!  

     

    Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Leuten bedanken, die uns unterstützt haben und es hoffentlich auch weiterhin tun.

    Thanx to 

    "Bandmambers Families, Bambo, Hoschi, Karin, MOM, Stieglitz, Peck, Alu, Jckson, Holgi B., Jochen O., Onkel Horst, Kulturverein Worma eV., Lost Sacrifice, Kelchfest Crew, Absberger Hütten, Scherdi, Anja, Andi Milla, Patrizia, E-Range, Stanley´s Guitar School, Fatim, Frau Kränzlein, Jensi. Hr. Rutz, Sausage-Water-Beast, Howie Karpfendeich, Ulli, Brotbeck, Südfleisch, Dachpappen, Quattro, Thomas O, Markus O, Gladiator

    Following Bands

    Angel Tears, Fuse, Snif, Spiritual Decay, Mosquito Infekt, Insanity, Submit, Kick em , Santana Revival, 7 Miles of Green

    Special Thanx to.

Alexander Krull, Liv Kristin (Atrocity, Leaves Eyes, Mastersoundstudio) 

Ralf Binder (HMV-Studios), 

Roland Keidel (Musik & Licht Service)

Wutzdog Music


 


Was Heavy Metal war, ist und nicht ist...

 

    Heavy Metal ist nicht nur Musik, die von Idioten für Idioten gemacht wird. Heavy Metal kann deinen Hoffnungen und Ängsten Ausdruck verleihen, sie kann einem für eine Zeit lang ein berauschendes Gemeinschaftserlebnis verschaffen. Sie kann dich über den Ärger und die Sorgen des Alltags hinwegtragen.

    Die riesige Halle ist bis zum Platzen mit Leuten gefüllt. Sie stehen dicht aneinander gepresst, stoßen mit aller Wucht ihre Fäuste in die Luft, schütteln rhythmisch ihre Köpfe. Die Münder sind weit aufgerissen, es scheint so, als ob sie aus tiefster Seele schreien würden. Man hört aber nichts außer dem Höllenlärm, der wie Blitz und Donner in der Luft liegt. Hörst du genauer hin, erkennst du, dass die geballte Energie, die von der Bühne kommt, einen Sinn ergibt: Eine aufheulende Gitarre, ein sich ständig wiederholender Rhythmus, der den Song zusammenhält, ein Riff, dass dir den Schädel spaltet. Wenn die Handwerker der Heavy Metall Musik bei der Arbeit sind, bringen sie wieder einer neuen Generation von Jugendlichen ihre Art von Musik bei. Die Musik ist laut, hämmernd, jeden Gedanken im Kopf auslöschend. Jeder im Publikum macht mit. Kein Jugendlicher steht abseits, es sei denn er ist taub!

    Heavy Metal ist eine Bewegung, die jede Nacht in vielen Konzerthallen der Welt immer wieder ihre Triumphe feiert. Die ganze Woche dröhnt diese Musik aus Millionen von Autoanlagen, Cassettenrecordern und Stereoanlagen. Der Heavy Metall ist noch lange nicht tot, er wird geprägt durch legenden wie z.B. Motorhead, Black Sabbath, Kiss, AC/DC, Deep Purple, Iron Maiden, u.s.w. Ebenso wie sich diese Musik immer wieder erneuert, sich in immer mehr Sparten aufgliedern läßt, ist Heavy Metal auch in sich selbst ruhend, abgeschlossen, perfekt und zeitlos.

     

    In diesem Sinne...!!